Der Inhalt konnte leider nicht gefunden werden

Aktive Mitglieder Seniorennetz Amberg-Sulzbach, v.l. Jürgen Delle, Werner Högner, Thomas Schmidt, Ilona Gassenmeyer, Karl Siegert, Monika Schober, Robert Meier (Bild: Hermann Letz)

Karl Siegert wird Kassier beim Seniorennetz Amberg-Sulzbach

„Alle Wege führen nach Rom”, jedoch derzeit nicht nach Altmannshof. Eine Vollsperrung der Straße zwischen Obersdorf und dem Zielort überraschte manchen der 28 Teilnehmer der Jahreshauptversammlung des Seniorennetzes Amberg-Sulzbach e.V. Daher begann die Versammlung leicht verspätet. Zügig und routiniert wurde die Tagesordnung bearbeitet, der Kassenbericht vorgetragen sowie der Vorstand entlastet und zur Neuwahl aufgerufen. Delle begrüßte besonders Robert Meier, der den Internetauftritt des Vereins sichert. Er gab auch bekannt, dass er einen Workshop anbieten wird mit dem Thema „KI-Nutzung für jeden”. Die folgenden Wahlergebnisse waren einstimmig, ohne Gegenstimmen und Enthaltungen: Vorsitzender blieb Jürgen Delle, auch Werner Högner, als Stellvertreter. Karl Siegert ist neu im Vorstand und übernimmt die Aufgabe des Kassier. Monika Schober, Armin Amrhein und Thomas Schmidt wurden Beisitzer. Zu Kassenprüferinnen sind Maria Kustner und Ilona Gassenmeyer gewählt. Diese verantwortungsvolle Tätigkeit erledigen sie seit Jahren mit Bravour. Der Vorstand informierte die Versammlung besonders über die Schwerpunkte des vergangenen Jahres: Neugestaltung der Schulungsräume 108 und 109 in der Volkshochschule des Landkreises. Die Erneuerung der kompletten PC-Hardware, Umstieg auf Windows 11, Nutzung von Großbildschirmen bei Schulungen. Der obligatorische Jahresausflug soll am 27. Mai stattfinden, soweit sich genügend Teilnehmer anmelden. Ziel soll Bayreuth sein. Der plötzliche Tod von Manfred Hoffmann ist ein auch ein herber Verlust für den Verein. Dadurch ist derzeit die Video-Gruppe ohne Tutor. Sollte sich niemand finden, der diese Aufgabe übernehmen kann, wird dieses Angebot gestrichen. Seit 2004 bietet der Verein Computerkurse, Interneteinführungen und Handy-Schulungen sowie Workshops besonders für Menschen im Alter „50Plus“ an. Mittwochs von 14-17 Uhr, außer den Schulferien, gibt es den offenen PC-Treff im Raum 109 der VHS. Anmelden ist nicht erforderlich, kommen sie vorbei.
Infos über rechtliche Aspekte einer Vorsorgevollmacht sowie einer Patientenverfügung.  (Bild: Stefanie Hetz)

Informationen zu „Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung”

Der Katholische Frauenbund Neustadt hatte die Bevölkerung zu einem informativen Vortrag zum Thema „Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung” eingeladen. Die Veranstaltung zog großes Interesse der Bevölkerung auf sich. Rechtsanwältin Tanja Schiffmann, die seit über 20 Jahren als Rechtsanwältin im Familien- und Erbrecht tätig ist, erläuterte die Bedeutung und die rechtlichen Aspekte einer Vorsorgevollmacht sowie einer Patientenverfügung. Sie legte dar, wie wichtig diese Dokumente sind, um persönliche Wünsche und Bedürfnisse auch im Falle einer Entscheidungsunfähigkeit rechtsverbindlich festzuhalten. Eine Vorsorgevollmacht ermöglicht es, eine Vertrauensperson zu bevollmächtigen, die im Bedarfsfall rechtliche Angelegenheiten im Namen des Vollmachtgebers regelt. Dies umfasst Bereiche wie Gesundheitsvorsorge, Aufenthaltsbestimmung und Vertretung gegenüber Behörden und Versicherungen. Eine Vorsorgevollmacht tritt in Kraft, sobald der Vollmachtgeber nicht mehr in der Lage ist, seine Angelegenheiten selbst zu regeln. Wichtig ist, dass die Vollmacht schriftlich erteilt wird und in bestimmten Fällen eine notarielle Errichtung oder eine Beglaubigung durch die zuständige Betreuungsbehörde erforderlich sein kann. Ohne eine Vorsorgevollmacht wird im Ernstfall ein gesetzlicher Betreuer durch das Gericht bestellt. Die Patientenverfügung hingegen regelt ausschließlich medizinische Entscheidungen für den Fall der Entscheidungsunfähigkeit. Sie ermöglicht es, im Voraus festzulegen, ob und welche medizinischen Maßnahmen durchgeführt oder unterlassen werden sollen. Die Verfügung ist rechtlich bindend, wenn sie konkrete Anweisungen enthält, die auf die jeweilige Behandlungssituation zutreffen. Ärzte und Pflegepersonal sind verpflichtet, die Patientenverfügung zu beachten. Ohne eine Patientenverfügung entscheidet ein Vertreter oder Betreuer auf Grundlage des mutmaßlichen Willens des Patienten. Anhand von Beispielen aus der Praxis erklärte die Rechtsanwältin, welche Missverständnisse oft zu diesen Dokumenten bestehen und welche Folgen eine nicht ausreichende Vorsorge haben kann. Schiffmann riet dazu, erstellte Dokumente regelmäßig zu überprüfen und bei Bedarf zu aktualisieren, um sicherzustellen, dass sie den aktuellen Wünschen entsprechen. Der Vortrag bot wertvolle Einblicke und praktische Tipps, die den Teilnehmern bei der Erstellung dieser Vorsorgemaßnahmen helfen können. Im Anschluss an den Vortrag hatten alle die Gelegenheit, Fragen zu stellen und individuelle Anliegen zu besprechen. Die Veranstaltung war ein voller Erfolg und unterstrich die Relevanz des Themas für die persönliche und rechtliche Lebensplanung. Die Vorsitzenden des Katholischen Frauenbundes Hetz und Lebegern waren erfreut, dass die Veranstaltung so gut besucht wurde.
Die geehrten Vereinsmitglieder Karl Gall, Michael Bauer, Johann Seiler (vorne) und Berta Eger (vorne) mit 3. Bgm. Helmut Meindl, Norbert Grießbacher vom Hauptverein und 1. Vorsitzender Josef Enslein (v. links)  (Bild: Julia Gatz)

OWV Moosbach ehrt im Rahmen seiner Jahreshauptversammlung treue Mitglieder

Hans Seiler konnte für 65 Jahre Mitgliedschaft geehrt werden. Er war es auch, der den ersten Wanderweg in Moosbach mit markierte und somit den Grundstein für ein breites Wegenetz für Wanderer legte. Auch weitere treue Mitglieder wurden für 50, 40, 25 und 15 Jahre Zugehörigkeit geehrt. 1. Vorsitzender Josef Enslein begrüßte die Teilnehmenden am Sonntag den 30.03. im Vereinslokal Bock. Er berichtet von zahlreichen Aktivitäten und Teilnahmen an Feierlichkeiten und bedankte sich bei allen Helfenden, ohne die kein so umfangreiches Programm stattfinden könnte. Sein persönliches Highlight war im vergangen Jahr die Teilnahme am Festzug in Waidhaus im Rahmen des Heimatfestes, wo der Verein mit 20 Teilnehmern in historischen Gewändern und der „Wieskirche“ Moosbach, zusammen mit weiteren Vereinen, repräsentierte. Insgesamt wurden 2024 1 Tageswanderung, 8 Halbtageswanderungen und 9 Radtouren angeboten. Diese Aktivitäten können immer unter der Homepage, Tageszeitung, Schaukasten und der WhatsApp Mitglieder-Gruppe eingesehen werden. Kassiererin Diana Hochholzer verlaß den Kassenbericht. Ihr wurde eine vorbildliche Kassenführung von Mathias Hammerl und Eduard Fuchs bescheinigt und um ihre Entlastung wurde gebeten. Die einzelnen Spartenberichte wurden von den Warten vorgetragen. Wanderwartin Julia Gatz konnte von 14 Aktivitäten mit 149 Teilnehmer berichten. Als Amt der Familienbeauftragten konnte sie zudem von der Emmauswanderung, dem Minigolfturnier im Rahmen des Ferienprogramms, der im letzten Jahr neu gestalteten Waldweihnacht und einem ganz besonderen Ereignis für 14 Kinder berichten. Dies war das Zauber-Wochenende zur Burg Hoheneck in Ipsheim, das von der Deutschen Wanderjugend organisiert worden war. Ein zauberhaftes Erlebnis für die Kinder, die sich zusammen mit den Betreuerinnen Diana Hochholzer und Sandra Liegl per Bahn auf diese dreitägige Abenteuerreise machten. Wegewart und Internetbeauftragter Norbert Tretter stellte die Homepage „OWV-Moosbach.com“ mit den Verlinkungen zu verschiedenen Wander-Apps vor. Diese ist auch für Smartphone geeignet. Für die arbeitsaufwendigen Markierungsarbeiten der Wanderwege, die er regelmäßig kontrolliert, wird Unterstützung gesucht. Holz- und Vogelschutzwart Richard Schwabl betreut ganzjährig 60 Nistkästen und 75 Bänke, auch hier wurde um Unterstützung geworben. ARGE-Beauftragter Josef Enslein berichtete von einer gelungen Herbstwanderung mit den Nachbar-Zweigvereinen zur Mariengrotte in Waidhaus. Hauptschatzmeister Norbert Griesbacher vom Hauptverein in Weiden, der Moosbacher Wurzeln hat, war der Einladung gefolgt. Er zeigte sich erfreut über die zahlreichen Aktivtäten vor allem für die Jugendarbeit, die so wichtig zum Erhalt des Vereins ist. Er bedaure den Verlust des 1. Vorsitzenden Armin Messner, der eine große Lücke im Hauptverein hinterlies. Aktuell wird der Hauptverein von 3 Stellvertreten am Leben erhalten. Ein Nachfolger wird dringend gesucht. 3. Bürgermeister Helmut Meindl war bei seinem Grußwort so begeistert vom aktiven Vereinsleben, dass er kurzerhand dem OWV Moosbach beitrat. Zum Abschluss der Jahresversammlung zeigte Norbert Tretter eine umfangreiche Bildernachlese zum Vereinsjahr 2024.
Links, sitzend: Norbert Lippert, 1.Gauschützenmeister, stehend Maria Roderer, Gaukassierin. (Bild: Wolfgang Schlicht)

Schützengau Steinwald sucht nach Vorstandschaft und neuem Konzept

Die diesjährige Jahresversammlung des Schützengaues „Steinwald” war mit nur 19 Teilnehmern sehr schwach besucht. Diese fehlende Interesse am Schützengau zeigt sich im Moment auch in der fehlenden Besetzung der Vorstandschaft. Nach der Begrüßung zeigte der 1. Gauschützenmeister Norbert Lippert das Vergangene Jahr in gesellschaftlicher sowie auch in sportlicher Sicht auf. Wie die Gaumeisterschaft, das Gaukönigsschiessen, die Landkreismeisterschaft, den Präsidentenpokal und das Landeskönigsschießen. Lippert dankte allen für ihre Hilfe und hofft, das noch Gau-Sportleiter gefunden werden, die dann hier wieder unterstützen können. Die Berichte des Gau-Sportleiters und des Gau-Jugendleiters entfielen. Helmut Meier berichtete über den Stand des Bogensports im Gau. Hier gab es seit Corona einen starken Mitgliederrückgang. Über den Rundenwettkampf berichtete Elena-Maria Schraml. Das Auflageschießen ist derzeit beim letzten Wettkampf. Im Schnitt beteiligen sich 25 Schützinnen und Schützen über 50 an diesen Schießen. Die Finanzen beleuchtete Gau-Kassierin Maria Roderer. Der Gau ist hier gut aufgestellt. Die Kasse wurde geprüft und für in Ordnung befunden, so Helmut Meier. Der Gauschützenmeister bat die Versammelten um die Entlastung der Kassierin und des Vorstands. Dies wurde einstimmig bestätigt. Im letzten Punkt ging es um die zukünftige Öffentlichkeitsarbeit. Hier berichtete Thomas Press und Andreas Heinz von einer möglichen Vorgehensweise. So soll die Homepage neu aufgebaut werden. Auch sollen noch weitere Veranstaltungen gemacht werden, um die Bekanntheit des Gaues zu steigern. Die Versammelten gaben dem Gau das OK, hier erste Schritte zu machen und ein Konzept zu erarbeiten. Norbert Lippert bedankte sich bei allen Anwesenden für ihr Kommen und gab ihnen mit auf den Weg, sich nach möglichen Gau-Sportleitern oder Gau-Schützenmeister umzusehen. Der Gau soll doch weiterbestehen.
Von links nach rechts: Johannes Bartl, Harald Thiermann, Beate Thiermann, Friedrich Jahn, Ramona Thiermann, 2. Bürgermeister Peter Gold, Christopher April, Christina Bartl, 1. Schützenmeister Tobias Birkner, Anja Krapfl, Roland Michl, Lara Wamser, 2. Schützenmeister Nico Wiesend, Gisela Bartl, Gerd Härtl, Lisa Kollarik.  (Bild: Lara Wamser)

SG 1549 Tirschenreuth legt erfolgreichen Kassenbericht vor und wählten Vorstand

Am Samstag, 22.03.2025 fand die Jahreshauptversammlung der SG 1549 Tirschenreuth im Schützenhaus statt. Zahlreiche Mitglieder waren erschienen, um auf ein ereignisreiches Jahr zurückzublicken und die Weichen für die Zukunft zu stellen. Der 1. Schützenmeister Tobias Birkner eröffnete die Versammlung mit einem Rückblick auf die Aktivitäten des vergangenen Jahres, die durch zahlreiche Veranstaltungen und Projekte geprägt waren. Im Bericht des 2. Sportleiters Matthias Konrad konnte er auf eine erfolgreiche Rundenwettkampfsaison zurückblicken. Hervorzuheben ist die Teilnahme an Bayerischen und Deutschen Meisterschaften durch unsere Bogenschützen. Die 1. Kassiererin Christina Bartl legte einen einwandfreien Kassenbericht vor, welcher durch die Kassenprüfer ohne Beanstandung bestätigt wurde. Im Anschluss fanden die Neuwahlen des Vorstands statt. Die Mitglieder wählten den neuen/alten Vorstand und den Gesellschaftsausschuss einstimmig in ihre Ämter. Besonderes Highlight der Versammlung waren die Grußworte von 2. Bürgermeister Peter Gold, der die Bedeutung des Vereins für die Gemeinschaft hervorhob und die engagierte Arbeit der Mitglieder lobte. Ein weiterer Höhepunkt war die Ehrung langjähriger Mitglieder. Gesonderter Bericht folgt. Die Versammlung endete mit einem Ausblick auf kommende Projekte / Dachrenovierung und Veranstaltungen, die die Gemeinschaft weiter stärken sollen. Die Mitglieder verließen die Versammlung mit einem positiven Gefühl und der Vorfreude auf das kommende Jahr.
Die neu gewählte Vorstandschaft des FC Wernberg. (Bild: Konrad Kiener)

FC Wernberg mit neuer Vorstandschaft und zahlreichen Ehrungen

Zahlreiche Mitglieder und 1. Bürgermeister Konrad Kiener konnte Vorstand Gerhard Ibler bei derJahreshauptversamlung des FC Wernberg im FC-Sportheim begrüßen. Nach der Ehrung der verstorbenen Mitglieder, berichtete er über die Höhepunkte des vergangenen Jahres: Teilnahme am Rosenmontagtreiben am Marktplatz mit Essensverkauf von der Fußballjugendabteilung – Sitzbezug und Polstererneuerung der Barhocker und Bänke, sowie eine Gasherdanschaffung im FC-SportheimKontakte/Gespräche mit dem TSV Detag zwecks Vereinszusammenführung – Anschaffung von zwei Mährobotern – Erneuerung der Sprecherkabine - aktuelle Mitgliederzahl: 661. Er beschloss mit dem Dank an die Marktgemeinde, Sponsoren und den vielen Aktiven in den Abteilungen des FC. Markus Weber berichtete über die Fußballer: 1. Mannschaft belegte in der vergangenen Saison den 5. Platz in der Bezirksliga Nord, die Zweite den 9. Rang in der Kreisklasse. In der neuen Saison missglückte der Start mit vier verlorenen Spielen, aber dann ging es voll aufwärts, so dass man sich im ersten Drittel der Tabelle befindet. Aufgrund der dünnen Spielerdeck in der zweiten Mannschaft beschloss mit der DJK Weihern-Stein eine Spielgemeinschaft zu gründen, die von Alt-FC-Trainer Erwin Zimmermann trainiert wird, mit toller Zusammenarbeit der beiden Vereine und einen tollen Tabellenplatz, ziemlich weit vorne. In der Jugend gibt es: F/2, E/2, D/1, C/1,B/2 und A/1-Mannschaften, teilweise in Spielgemeinschaften. Andrea Wilhelm-Schnabl berichtete von qualifizierten und engagierten Trainerinnen und Übungsleiterinnen in der Turnabteilung: Carina Deller: Rückenfit/Frauengymnastik/Zumba/Drums alive, Uschi Seegerer: Pilates, Franziska Gradl: Senioren-Fit-Gymnastik, Miriam Beck: Strong Nation. Beim Senioren-Fit ist die jüngste Teilnehmerin 63 Jahre alt, die Älteste 86. Auch die Abnahme des Sportabzeichens, geleitet von Heidi Schwendner, war mit 55 Abzeichen ein voller Erfolg. Die Skiabteilung feiert im Winter 2024/2025 ihr 40-jähriges Bestehen berichtete Armin Burkhard. Es gab viele Aktivitäten wie Tages-, Wochenend-, Mehrtagesfahrten, Ausflug nach Hirschau zum Bogenschießen im Adventureparcour, Skikurse, Ski-Basar mit über 7.000 € Verkaufsumsatz und Anschaffung von speziellen Skianzügen im Wert von 16.000 €. Die finanziellen Verhältnisse sind in Ordnung. Das ergab der Kassenbericht von Silke Ibler und die Bestätigung der einwandfreien Buchführung durch Kassenprüfer Anton Kummert. Nach der Bildung eines Wahlausschusses Andrea Wilhelm-Schnabl, Edmund Schmid unter Vorsitz von Bürgermeister Konrad Kiener erfolgte die Entlastung der Vorstand-/Ausschuss-Mitglieder. Die Neuwahlen ergaben folgendes Ergebnis: 1. Vorstand: Gerd Ibler, 2. Vorstand: Markus Pechtl, Schatzmeisterin: Silke Ibler, Schriftführer: Edmund Schmid/Horst Baumann, Ehrenamtbeauftragter: Stefan Weiss, Seniorenbeauftragte: Franziska Gradl, Behindertensport: Peter Press, Sportlicher Leiter Fußball: Markus Weber, Kassenprüfer Anton Kummert. Ausschussmitglieder: Johannes Schwirtlich, Christian Preisser, Sven Dobmeier, Andreas Wagner, Franz Egl, Ulf Kirschner.
Als Bereitschaftsleiter wurde Dieter Güll (4.von rechts) wiedergewählt. Sein Stellvertreter ist Stefan Rosnizek (2.von links).  (Bild: Dieter Güll)

Dieter Güll als Bereitschaftsleiter der Bergwacht bestätigt

Am letzten Sonntag hielt die Bergwacht im Landkreis Schwandorf ihre Jahreshauptversammlung im Gasthaus Lang in Wildstein ab. Bereitschaftsleiter Dieter Güll begrüßte neben seinen Kameradinnen und Kameraden als Ehrengäste den BRK-Kreisgeschäftsführer Otto Langenhan, den Kreisbereitschaftsleiter Andy Meidinger, den stv. Vorsitzenden der Kreiswasserwacht Michl Arnold, den Vertreter des JRK Konrad Betz und nicht zuletzt den Bereitschaftsleiter der Bergwacht aus Furth i. W., Schorsch Hofstetter. Güll ging auf die zahlreich durchgeführten Aktivitäten des vergangenen Jahres ein und betonte, dass die Bergwacht im Landkreis Schwandorf insgesamt zu 31 Einsätzen durch die ILS Amberg alarmiert wurde. Die Einsatzszenarien reichten von verletzten Bikern, Wanderern, Waldarbeitern, Tierbergung bis hin zu Suchaktionen. Er betonte auch, dass die Personaldecke immer dünner würde und es dringend erforderlich wäre, geeignete Frauen und Männer für den Bergwachtdienst zu generieren. Die Ausbildung in der Bergwacht sei zwar umfangreich, aber abwechslungsreich und interessant. Nach dem Kassenbericht erfolgte einstimmig die Entlastung der Bereitschaftsleitung. Die Verantwortlichen für Ausbildung, Notfallmedizin und Naturschutz berichteten über die einzelnen Aktivitäten. Kreisgeschäftsführer Langenhan betonte in seinem Grußwort die Wichtigkeit einer Bergwacht, weil gerade im Landkreis viel unwegsames Gelände herrsche und dafür spezielle Anforderungen an den Rettungsdienst nötig sind. Kreisbereitschaftsleiter Meidinger sprach im Namen aller Rotkreuzgemeinschaften ein Grußwort und sprach von einer kleinen, aber schlagkräftigen Bergwacht-Truppe. Durch Herrn Langenhan und Dieter Güll erhielten Tobias Horn für 20 und Helmut Wurm für 40 Dienstjahre die jeweilige Auszeichnungsspange und Urkunde. Schorsch Hofstetter erhielt als Dankeschön für seine Unterstützung einen Rucksack. Die anschließenden Wahlen ergaben folgendes Ergebnis: Bereitschaftsleiter Dieter Güll, Stv. Stefan Rosnizek, Revisoren Margit Güll und Thomas Glöckler.
Vorstand und langjährige Mitglieder: 1. Vorstand Rudi Pösl, Gabi Werner (geehrt für 60 Jahre), 2. Vorstand David Pronath, Marianne und Heinz Heller (50), Stefan Dorschner (50), Ines Bösl (40), Elisabeth Meier (25) und Josef Lorenz (40) -von links. (Bild: Hans Hauser)

Jahreshauptversammlung des Skiclubs Schwarzenfeld mit Ehrungen

Zur Jahreshauptversammlung konnte 1. Vorstand Rudi Pösl neben vielen Mitgliedern auch den Ehrenpräsidenten Alwin Werner und die Ehrenmitglieder Gabi Werner, sowie Heidi und Wilfried Pfannekuch begrüßen. Das Jubiläumsjahr 2024 war geprägt von vielen besonderen Veranstaltungen. Beim Rückblick zählte Rudi Pösl den Faschingsball auf, der zum 1. Mal stattfand, sehr gut besucht war und die Besucher total begeisterte, so dass es 2025 eine Wiederholung gab. Die Tagesfahrt zur Steinplatte war wieder mal ausgebucht und auch die Abschlussfahrt ins Grödnertal wurde sehr gut angenommen. Die Skigymnastik war sehr gut besucht und Rudi Pösl bedankte sich bei Gabi Wittleben und Manuela Pronath für die abwechslungsreichen Übungen. Außerdem stand man noch Spalier beim Übungsleiter Fabian Pösl und gratulierte Xaver Steinbacher zum 85. Geburtstag. Ein besonderes Highlight war der Preisschafkopf mit 280 Kartlern in der Sportparkhalle. Auch der Skibasar ist weit über die Grenzen von Schwarzenfeld hinaus bekannt für sein riesiges Angebot. Zur 75-Jahr-Feier konnte man neben Bürgermeister Peter Neumeier auch viele Ehrengäste begrüßen und auch das Gründungsmitglied Hans Wutz war anwesend. Die Sportwartin Barbara Fröhlich konnte von einem ausgebuchten Skikurs berichten, wobei der 2. Kurs leider ins Wasser fiel. Kassenwartin Rosi Kielmann berichtete von einem positiven Kassenstand und die Jugendwarte Martin Fröhlich und Benno Holtermann vom Wasserskifahren mit den Jugendlichen und einer Jugendausfahrt mit 2 Bussen und 100 Teilnehmern. Ein weiterer Punkt war die Satzungsänderung, die einstimmig angenommen wurde. Für 25 Jahre wurde geehrt: Elisabeth Meier, Hildegard Kraus, Heike Rebler und Thomas Singer, für 40 Jahre: Ines Bösl, Josef Lorenz, Carola Müller, Manfred Hauser, Matthias Hartl und Christian Weniger, für 50 Jahre: Stefan Dorschner, Marianne Heller, Heinz Heller und für 60 Jahre: Gabi Werner, Ulrike Müller, Jutta Schenke, Christine Scherer, Resi Weniger und Günther Scheibel.
v. l.vorne Burgi Lehnerer, Christine und Erich Richthammer, Gunda Pirner, Julia Sertl v. l. hinten Hildegard Lederer, Walter Brunner, Simone Hüttner, Heidi Ziegler, Käthe Pirner, Karin Hiltel, Hans Meidenbauer. (Bild: Stefan Pirner)

Jahreshauptversammlung Gartenbauverein Königstein - Es grünt und blüht weiter

Am Donnerstag, 27.03.2025 traf sich der GBV Königstein und Umgebung zur alljährlichen Jahreshauptversammlung im Hotel Gasthof Königsteiner Hof. 2025 stand die turnusmäßige Neuwahl der Vorstandschaft an, auf welche die Mitglieder schon gespannt waren. Wie viele Vereine im Landkreis steht auch der GBV vor großen Herausforderungen, um den über 130-jährigen Verein aktiv in die Zukunft führen zu können. So begrüßte 1. Vorsitzender Richthammer die zahlreichen Mitglieder und gab einen Rückblick auf die Aktivitäten im Jahr 2024. Besonders hervorzuheben sind hier die Pflege der Verkehrsinseln, des Marktplatzes in Königstein und des Dorfplatzes in Kürmreuth, jeweils jahreszeitlich gestaltet. „Ein großes Danke an die Blumenfrauen, die ehrenamtliche Pflege und vor allem die Wasserversorgung ist nicht selbstverständlich” so Erich Richthammer. Sind diese Flächen doch optische Aushängeschilder für die Gemeinde. Ebenso versorgten zahlreiche HelferInnen am Stand des GBV am Markt der Genüsse in Königstein am 1. Mai und 3. Oktober 2024 viele Besucher mit Kaffee, selbstgebackenen Kuchen und Glühwein. Ebenso wurden Ausflüge unternommen, eifrig Pflanzen getauscht, ein Baumschneidekurs absolviert oder am mtl. Stammtisch gefachsimpelt. Auch wurden Mitglieder geehrt, die dem Verein seit 15, 25 oder sogar 40 Jahren treu sind. Nach der Entlastung der Vorstandschaft leitete Hans Meidenbauer gekonnt die Neuwahlen. So wurden Erich und Christine Richthammer als 1. und 2. Vorsitzende wiedergewählt, Walter Brunner wurde weiter als Kassier bestätigt. Die bisherige Schriftführerin Julia Sertl gibt nach 12 Jahren den Stift an die neu gewählte Schriftführerin Karin Hiltel weiter. Neu ist nun, dass sich um den Vorstand Leitungsteams bilden, um die Aufgaben zu verteilen und Nachwuchs einzuarbeiten. Heidi Ziegler stellte das Jahresprogramm 2025 vor, Interessierte sind am Stammtisch immer herzlich willkommen, Presse und Aushänge beachten! Es gab noch Blumengeschenke für HelferInnen und Julia Sertl.
Die Senioren hören mit viel Interesse den Ausführungen des Dienststellenleiters Schmitt zu.  (Bild: Beate Mardanow)

Seniorenbeirat Neunburg zu Besuch bei der Polizei

Auf Einladung des Dienststellenleiters Herrn Markus Schmitt besuchte das Kaffeekränzchen des Seniorenbeirats letzten Mittwoch die neu renovierte Polizeiinspektion Neunburg vorm Wald. Das Interesse der Senioren an dieser Besichtigung war so groß, dass noch Stühle aus den Dienstzimmern in den Besprechungsraum herbeigeholt werden mussten. Herr Schmitt erläuterte zunächst die in Bauabschnitten erfolgte Sanierung des denkmalgeschützten Hauses, das vorher 4 Wohnungen auswies, jetzt aber allein der Polizei gewidmet sei. Die Sanierungskosten von rund 2 Mio. Euro seien natürlich eine stolze Summe, aber aus den vergebenen Gewerken würden ja wieder ein Großteil von Steuereinnahmen an den Staat zurückfließen. Das Ergebnis der Baumaßnahme zeigt sich jetzt als ein „Schmuckkästchen” der Stadt und vor allem sei die Polizeistation nun endlich in zeitgemäßem Zustand ausgerüstet. Insbesondere die ab und an benötigte Arrestzelle, die in ihrem früheren Zustand im Keller aus Sicherheitsgründen für die Polizei und den Inhaftierten gar nicht mehr nutzbar gewesen sei, erfülle alle notwendigen Voraussetzungen. Auf Fragen der Senioren zur Sicherheitslage in Neunburg vermerkte Herr Schmitt,dass Neunburg eine sehr gefahrarme Kommune sei. Nur die Versuche des Internetbetrugs seien auch hier im Steigen. Allerdings würden hier oft schwer ausfindig machbare Banden aus dem Ausland agieren. Hier mahnte er grundsätzlich mehr Achtsamkeit an, sogenannte Schockanrufe erstmal konkret zu überprüfen. Und explizit auf die Asylproblematik angesprochen, bezifferte er, sei nur jeder 10. Tatverdächtige ein Asylbewerber. Von den derzeit rund 100 Asylbewerbern im ehemaligen Kasernengelände würden nur eine Handvoll Menschen strafrechtlich in Erscheinung treten. Abschiebungen scheitern nicht unbedingt an der Politik, sondern meist an der Identifikation dieser Menschen und an der Rücknahmeverweigerung der jeweiligen Länder. Angesprochen auf die Voraussetzungen für die Bewerbung bei der Polizei, nannte Herr Schmitt die Mittlere Reife, bzw. den Hauptschulabschluss und eine abgeschlossene Berufsausbildung. Dazu gehören natürlich auch sportliche Voraussetzungen. Im Anschluss an die Informationen führte der Dienststellenleiter durch die Räumlichkeiten und zeigte auch die umfassende Ausrüstung eines Polizeidienstwagens auf. Das anschließende übliche Kaffeekränzchen in der Fronfeste zog sich diesmal selbstverständlich in die Länge. Der Seniorenbeirat lädt am 30. April wieder zum Kaffee ein und bietet an diesem Mittwoch Gesellschaftsspiele an.
Tolle Aktion der Vereinsgemeinschaft Weihern. Von jung bis zu den Rentnern, alle waren mit großen Eifer dabei.  (Bild: Hans Schlosser)

Vereinsgemeinschaft Weihern führte die Aktion, eine Saubere Umwelt rund um Weihern durch.

Am Mittwochnachmittag trafen sich viele engagierte Weiherner der Vereinsgemeinschaft am Weiherner Dorfheim, um gemeinsam ein Zeichen für eine saubere und lebenswerte Umwelt zu setzen. Mit glühendem Elan und einer klaren Mission machten sich die Mitglieder auf, die Straßenränder sowie auch am Eichelbach entlang ihrer Heimatgemeinde von Unrat und Müll zu befreien. Ausrüstet mit Handschuhen, Müllsäcken begaben sich die Freiwilligen in Gruppen entlang der Hauptstraßen und Nebenwege. Es wurde gesammelt, was nicht niet- und nagelfest war – von Plastiktüten über Flaschen bis hin zu unschönen Abfällen, die sich im Laufe der Zeit angesammelt hatten. Die Zusammenarbeit und der Teamgeist waren deutlich spürbar, während alle fleißig mit anpackten. Nach getaner Arbeit, die sowohl die Umwelt als auch den Gemeinschaftsgeist stärkte, lud die Vereinsgemeinschaft unter den Vorsitzenden Thomas Bayer alle Helferinnen und Helfer zur wohlverdienten Brotzeit ins Dorfheim ein. Bayer dankte alle kleinen und großen Müllsammlern der Vereine für ihren Einsatz. Der Gartenbauverein „ Hobby Rancher Weihern stellte zum Abtransport der Abfallsäcke Ihren Vereinsanhänger selbstverständlich kostenlos zur Verfügung, sowie die FF Weihern Ihren Gerätewagen, als Zugmaschine. Aber auch der Stadt Pfreimd wurde gedankt, da der gesammelte Unrat am Bauhof der Stadt Pfreimd transportiert werden konnte , und dann von den Städtischen Bauhof Mitarbeitern fachgerecht entsorgt wird. Und alle hoffen, doch das die gereinigte Gegend sauber bleiben wird, auch hinsichtlich des großen 150 jährigen Jubiläumsfest der Feuerwehr Weihern, das vom 30. Mai bis zum 01. Juni am Weiherner Ortsrand großartig gefeiert wird.
Die Mitglieder des Arbeitskreises Mundart zusammen mit der „Wirtshauseck Musi” (v.l.n.r. Christa Haubner, Günter Weber, Markus Keßler, Claudia Wittl, Gertraud Mois, Hans Fröhlich, Helmut Erndt, Wolfgang Leo Bäumler) (Bild: Silvia Bäumler)

„Volle Hütte” in der Almrauschhütte

Über viele interessierte (Stamm-) Gäste freuten sich der „Chef” des Arbeitskreises Mundart Weiden (Opf), Wolfgang Bäumler, und seine Mitstreiter, bei der traditionellen Mundart - Frühjahrslesung des Arbeitskreises Mundart Weiden (Opf) in der Almrauschhütte. Vertreter der Politik waren nicht unter den Besuchern. Die Autoren berichteten neue fast wahre Geschichten und Gedichte, so, „wäi eana da Schnowl gwachsn is” ist bester Oberpfälzer Mundart. Es gab Geschichten von Christa Haubner über Urlaubsfahrten nach Kufstein und Bodenmais, und woher die farbigen Ostereier stammen. Günter Weber dichtete über das Freisein und von den Gegensätzlichkeiten des Lebens. Helmut Erndt erzählte von seinem „Vuagl im Christbaam”, vom Skispringer der zum Bratwürstlkönig wurde und erklärte die Herkunft der „Weiwer- und Manaseitn in da Kirch”. Markus Keßler beschrieb eine besondere Art der auferlegten Buße durch den Pfarrer, warum der Stefflbauer jedem seiner Tiere Namen des Gemeinderates gab und über den Versuch, einen Brief zu versenden. Wolfgang Bäumler berichtete über sein Trauma als Kind mit dem Nikolaus, erklärte die österreichische Variante der Mathematik und erzählte über die Hürden des Schröidl-Sepp, der einen neuen Knecht am Hof einstellen mußte. Bei Getraud Mois waren angebrannte Erdäpfl die neue Leibspeise der Familie, sie berichtete vom Gungbauan seiner Begründung dem Pfarrer gegenüber, wie er so viele schöne Kinder zeugen konnte und gab einen Wunsch an alle Besucher aus. Die musikalische Begleitung übernahm diesmal die Wirtshauseck-Musi. Claudia Wittl und Hans Fröhlich fanden genau den richtigen Ton für den Abend. Abschließend bedankte sich Bäumler bei den Musikern, beim Team des Trachtenvereins Stamm e.V. für die Unterstützung und beim Publikum, ohne das solche Abende nicht stattfinden könnten. Die Herbstlesung findet am letzten Freitag im November statt, gab er noch bekannt, bevor er mit einem letzten Reim die Veranstaltung beendete.
Eine große Auswahl an leckeren Speisen erwartete die Gäste in der Fastenzeit. (Bild: Eva Kleber)

Leckeres Fastenessen lockt viele Gäste ins Pfarrheim

Mittlerweile hat es sich in vielen katholischen Pfarreien wie seit Jahren in Eslarn eingebürgert, ein sogenanntes Fastenessen zu veranstalten, welches auch als Solidaritätsessen verstanden wird. So hat die Fastenspeise im Pfarrheim „Sankt Marien” bereits Tradition und wird alljährlich im Wechsel vom katholischen Frauenbund und Pfarrgemeinderat (PGR) zwischen Aschermittwoch und Ostern angeboten. In diesem Jahr übernahmen die Mitglieder des PGR um Vorsitzender Agnes Härtl und mit Unterstützung einiger HelferInnen die Organisation. Pfarrer Erwin Bauer eröffnete mit einem Tischgebet das Buffet und dankte gemeinsam mit PGR-Sprecherin Agnes Härtl allen für die Unterstützung und Anwesenheit. Den rund 60 im Pfarrsaal anwesenden Gästen wurde eine deftige Kartoffelsuppe mit Brot und Nudeln mit Tomatensoße serviert. Besonders lecker waren die mediterranen Hirtenrollen a la Pater Maurus. Beim Verzehr erinnerten sich Pfarrer Bauer und die Mitglieder vom PGR an den Aufenthalt im Benediktinerkloster Wechselburg in Sachsen und an Prior Maurus Kraß. Der Benediktinermönch wirkt seit 13 Jahren im Kloster, feierte dort im Vorjahr das 40-jährige Priesterjubiläum und ist leidenschaftlicher Hobbykoch. Im Rahmen der Exerzitien servierte der Klostervorsteher der Abordnung aus Eslarn auch schmackhafte Hirtenrollen. Da diese besondere Speise sehr gut ankam, wollte der PGR auch die Eslarner mit dieser Köstlichkeit überraschen. Nicht nur für diese besondere und begehrte Fastenspeise gabs lobende Worte. Bei Kaffee und selbstgemachten Kuchen mündete die Veranstaltung in ein geselliges Miteinander. „Ich möchte allen Spendern, auch die die Speisen und Kuchen kostenlos mitgebracht haben und besonders der Familie Bauer für die gesponserten Getränke danken” fügte Agnes Härtl im Namen des PGR an. Über die Einnahmen darf sich Pfarrer Martin Rupprecht in Wien freuen.
Fast ausgebucht war das Ring-Theater beim Kinotag „Lachen mit Opa und Oma“. Bei der Gelegenheit verabschiedete Sonja Oleson (Zweite von links) den langjährigen Leiter der Gerontopsychiatrischen Koordinierungsstelle der Oberpfalz, Georg Pilhofer (links), der auch Initiator für die Gründung von SEGA war. Seine Nachfolgerin ist Katrin Morcinek (rechts). Dr. Robert Winkler (Zweiter von rechts) finanzierte persönlich zusammen mit Round Table Amberg den eintrittsfreien Kinonachmittag. Dafür gab es langanhaltenden Beifall im Publikum, wo man sich gratis Popcorn schmecken ließ.  (Bild: Michael Golinski)

Kino-Nachmittag für Senioren in Amberg bricht Besucherrekord

Die Kino-Nachmittage bei freiem Eintritt, zu denen Round Table, Email-Apotheke und SEGA jährlich einladen, sprechen sich unter den Senioren in Stadt und Land schnell herum. Kein Wunder, dass es bei der mittlerweile vierten Filmvorführung im Ring-Theater einen neuen Besucherrekord gab. Die Einladung, „Lachen mit Opa und Oma” fand ein erfreuliches Echo, wie Dr. Robert Winkler, Präsident von Round Table Amberg und Inhaber der E-Mail-Apotheke, schon bald vor Beginn feststellen konnte. Wurden doch mehrere Großeltern von ihren Enkeln begleitet. Helfer von Round Table und SEGA standen am Eingang bereit, um Rollstuhlfahrern und Benutzern von Rollatoren zu helfen. Eine Rampe am Eingang erleichterte den Zutritt. Ab 14 Uhr waren die Türen des Ring-Theaters geöffnet, und rasch füllte sich der Kinosaal. Dort war schon nach kurzer Zeit ein ganz bestimmter Duft wahrzunehmen, denn alle Besucher durften kostenlos von Popcorn-Angebot Gebrauch machen. Auch alkoholfreie Getränke waren gratis. Angelika Bär, Mitarbeiterin bei SEGA, gab insgesamt 164 prall volle Popcorn-Tüten aus. Bevor sich der Vorhang öffnete, bedankte sich Sonja Oleson bei Round Table Amberg und bei Apotheker Dr. Robert Winkler, die die Veranstaltung finanzierten, und beim Hausherrn Andreas Wörz vom Ring-Theater. Oleson nutzte die Gelegenheit, einem verdienten Förderer von SEGA, Georg Pilhofer, besonderen Dank auszusprechen. Sie nannte ihn einen geschätzten Kollegen, Lehrmeister und Freund. Er hatte beim Kino-Nachmittag seinen letzten Arbeitstag und ging dann in den verdienten Ruhestand. Apotheker Dr. Robert Winkler warb bei den Besuchern in seiner Eigenschaft als Präsident von Round für den Kauf der kleinen Plastikviecherl für das Entenrennen am 27. April, denn aus dem Erlös dieser Veranstaltung kann auch der nächsten Kino-Nachmittag finanziert werden. Enten gibt es in zahlreichen Geschäften und jeden Samstag von 9 bis 13 Uhr auf der Krambrücke. Pilhofer war vor 20 Jahren Initiator zur Gründung von SEGA, Verein zur Förderung der seelischen Gesundheit im Alter. „Er hat in über 25 Jahren bei der Gerontopsychiatrischen Koordinierungsstelle der Oberpfalz - Träger ist die Diakonie Sulzbach-Rosenberg - mit seinem Engagement, Feuer und Ideenreichtum den Bereich der Gerontologie in der Oberpfalz geprägt und ausgebaut”, sagte Oleson. Sie stellte abschließend dem Kinopublikum Pilhofers Nachfolgerin, Katrin Morcinek, vor. Und dann brachte Liselotte Pulver in einer Doppelrolle im Film „Kohlhiesels Töchter” das Publikum zum Lachen. Die Seniorinnen und Senioren, das merkte man an Kommentaren nach Ende der Vorstellung, waren von dem Film begeistert. Viele verbanden ihren Dank für die Einladung mit der Hoffnung, dass der Kinotag „Lachen mit Oma und Opa” weiterhin stattfinden werde. „Die beste Veranstaltung des Jahres”, „Endlich etwas, was ich mit Opa zusammen machen kann und uns richtig Spaß macht” oder „Ein so schöner Tag, danke dass ihr das möglich gemacht habt”, waren Äußerungen gegenüber den Veranstaltern, wie Oleson berichtete.
Die Eltern nutzten die Gelegenheit, die empfohlenen Bücher zu sichten.  (Bild: Heike Merther)

Lesefreude zum Mitnehmen – Buchempfehlungsabend an der Grundschule Neustadt

Am Mittwochabend, den 26. März 2025, verwandelte sich die Aula der Grundschule Neustadt in einen gemütlichen Ort für Bücherfreunde. Unter dem Motto „Lesefreude teilen“ lud die Schule Eltern, Großeltern und Freunde zu einem besonderen Buchempfehlungsabend ein – mit großem Erfolg. Nach einem fantastischen „Get together“, welches der Elternbeirat organisiert hat, stellte Maria Rupprecht, Inhaberin der gleichnamigen Buchhandlung, eine liebevoll ausgewählte Sammlung an Bilder- und Kinderbüchern vor. Mit Titeln wie „Pfoten hoch“ oder „Ich hasse alles“ brachte sie die Gäste zum Schmunzeln, während Bücher wie „Ein Freund wie kein anderer“ oder „Wir sind nachher wieder da, wir müssen kurz nach Afrika“ von Oliver Scherz zum Weiterlesen anregten. Unterstützt wurde sie von Ulrike Vollath, Lehrerin an der Grundschule, die ebenfalls ihre literarischen Highlights präsentierte – von spannenden Kinder- und Jugendbüchern bis hin zu bewegender Belletristik. Ihre persönlichen Einblicke machten Lust auf mehr und regten zum Austausch an. Im Anschluss an die Vorstellung hatten die Besucher die Möglichkeit, die empfohlenen Werke direkt vor Ort zu erwerben – ein Angebot, das gerne genutzt wurde. Ein herzliches Dankeschön an den Förderverein, welcher jeder Klasse ein tolles Buch spendiert hat. Mit neuen Geschichten im Gepäck und Lesetipps für die ganze Familie ging ein rundum gelungener Abend zu Ende.
Besuch in der Synagoge  (Bild: Kunigunde Hanauer)

Generation 60+ aus Vohenstrauß auf Bildungsreise

Wieder einmal unternahm die Gruppe Generation 60+ aus der Pfarrgemeinde Vohenstrauß eine Reise. Diesmal ging es in den Nachbarort Markt Floß. Der Weg führte zur Synagoge. Herr Schuller empfing die Gruppe und gab einen interessanten Einblick in die Geschichte der Synagoge. Die Wurzeln der jüdischen Gemeinde reichen bis in das Jahr 1721 zurück. Hier gab es in Floß bereits eine kleinere hölzerne Synagoge. Diese brannte 1813 völlig nieder – ein Bau einer neuen Synagoge wurde für die jüdische Gemeinde nötig. Dieser wurde dann 1815 begonnen und 1817 vollendet. Die Floßer Synagoge wurde auch während der Novemberpogrome 1938 nicht verschont. Es wurden die Fenster zerschlagen, der Thoraschrein herausgerissen und die komplette Innenausstattung völlig zerstört. In den 1950er Jahren befand sich dort für einige Jahre ein Schuhmacherbetrieb. Nach vielen Bemühungen wurde dann im Jahre 1963 die Synagoge von der israelitischen Kultusgemeinde gekauft. Nach einer grundlegenden Restaurierung war der ursprüngliche Zustand der Synagoge dann am 8. November 1980 wieder hergestellt. Nach der Führung konnten sich die Besucher noch in der Synagoge umsehen und auf der Frauenempore eine Ausstellung besichtigen. Nach diesem Kulturteil ging es dann ins Brauhaus. Im urigen Gastraum gab es dann eine gute Brotzeit und ein süffiges Bier. Der Heimat Unternehmer Ludwig Koch informierte noch die Brauhausgäste von seinem Entschluss und Traum von einer eigenen Brauerei und erklärte die verschiedenen Biersorten. Nach einem genussreichen Nachmittag ging es dann nach Vohenstrauß zurück.
Die neue Vorstandschaft des GOV Thanstein (Bild: Annemarie Mösbauer)

GOV Thanstein wählt neu

Zur Jahreshauptversammlung des GOV Thanstein begrüßte 1. Vorstand Angelika Failer Bürgermeister Walter Schauer, Fachberaterin Gertraud Portner und die zahlreichen Mitglieder im Gasthaus Träxler. Angelika Failer gedachte der Verstorbenen und blickte auf die zahlreichen Aktionen des vergangenen Jahres zurück. Das Jahr fing an mit Palmbüschel binden, dekorieren und verkaufen, wobei der Erlös an die Gemeinde übergeben wurde zum Kauf eines Defi. Dann stand das 50-jährige Gründungsfest an. Weiter ging es mit dem Mittelaltermarkt mit eigenem Stand, dem Ferienprogramm mit Kinderbasteln, dem Schlauchbootwettkampf, dem Weinfest und der Modenschau in Waldmünchen. Mit dem Adventkranzbinden endete das Jahr. Säuberungsarbeiten rund um das Dorf standen das ganze Jahr über an. Für das Überlassen und sogar das Heizen der Garage bei den Bastelarbeiten dankte Angelika Failer der Familie Köppl besonders. Alle Einnahmen und Ausgaben listete Kassierin Gabi Hörmann in ihrem Kassenbericht genau auf. Die Kassenprüfer Paula Deml und Martha Rohrmüller bescheinigten eine einwandfreie Kassenführung und baten um die Entlastung der gesamten Vorstandschaft, die auch einstimmig erteilt wurde. Unter der Wahlleitung von Walter Schauer, Gertraud Portner und Stefanie Scherr erfolgten die Neuwahlen mit folgendem Ergebnis: 1.Vorstand: Angelika Failer, Stellvertreter: Josef Köppl, Kassier: Gabi Hörmann, Schriftführer: Stefanie Scherr, Beisitzer: Elvira Köppl, Luise Scherr, Elfriede Schnellbögl, Gerda Schwendner und Nirschl Susanne und Barbara Pemsl neu für Susanne Decker und Johanna Meixensberger. Wie alle Jahre gab es wieder eine Ostertombola. Österlich dekorierte Türkränze und Gestecke konnten durch den Kauf eines Loses erworben werden. Bürgermeister Walter Schauer dankte dem Verein für die vielen Aktionen, die das Dorf erstrahlen lassen. Gertraud Portner brachte in ihrem Vortrag „Mehr Freude am Garten -Tipps zur Anlage eines Naturgartens“ viele Anregungen und praktische Hinweise den Gartenfreunden näher.
north